Skiurlaub Saalbach-Hinterglemm

Wie am Montag schon angekündigt, kommt heute ein Bericht über meinen Skiurlaub in Saalbach-Hinterglemm. Ich fahre jetzt schon seit 2012 jedes Jahr ins gleiche Hotel und ins gleiche Skigebiet. Auf Saalbach gekommen bin ich durch meinen Freund und meine Schwiegereltern. Sie fahren schon seit Jahren dorthin, sowohl im Sommer als auch im Winter. Das heißt sie kennen sich mittlerweile echt gut aus.

Obwohl ich schon das sechste Mal dort war, muss ich ehrlich sagen, ich verlass mich immer noch auf die anderen. Also wenn sie mich mal alleine stehen lassen würden, müsste ich mich erst mal orientieren und schauen wie ich jetzt wieder nach Hause komme. Das ist halt das Problem wenn sich die anderen schon so gut auskennen. Es bleibt dann einfach keine Zeit dass ich mich jetzt auf der Piste stelle und erst mal auf den Tafeln nachlese, wo ich jetzt bin und wohin ich jetzt will. Außerdem wird das Skigebiet ständig vergrößert und erweitert. Sobald ich also das Gefühl habe mich auszukennen, kommt irgendwo einen neue Piste und Gondel dazu und ich komme mir wieder ein bisschen verloren vor.

Montag war unser erster und leider auch einziger Skitag, aber dazu später mehr. Bereits beim Frühstück schneite es und wir hofften dass das bald aufhören würde. Wir starteten um 9.00 Uhr auf die Skipiste, für unsere ersten Talfahrten. Es waren nicht viele Leute unterwegs, aber durch den Neuschnee, war der Schnee relativ schwer. Somit war das Fahren sehr anstrengend.

Bereits um 11.30 beschlossen wir etwas essen zu gehen. Mittlerweile haben wir fast alle Skihütten durchprobiert und entschieden uns dieses Mal für die „Alte Schmiede“. Leider haben wir drinnen keinen Platz bekommen, was sehr schade ist, den die Hütte ist neben einem Restaurant auch ein Museum. Es gab leckere Kässpatzen und für mich ein glutenfreies Tiroler Gröstl. Danach starteten wir wieder gut gestärkt auf die Piste.

Leider blieb dies unser einziger Skitag. Am zweiten Tag hat es in der Früh schon geregnet und wir haben beschlossen im Hotel zu bleiben. Eigentlich wollten wir als Alternativprogramm Klettern gehen, aber ich bekam Halsschmerzen und verbrachten den Tag im Bett. Am nächsten Tag ging es mir leider noch immer nicht besser – von Skifahren war keine Rede mehr. Deshalb fuhren wir Mittwoch nach dem Frühstück wieder Heim. Aber der nächste Urlaub ist schon wieder gebucht und hoffentlich kann ich diesen dann mehr genießen. Hier noch ein paar Eindrücke von unseren Skitag:

 

 

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