Der Versuch Zuckerfrei zu essen

frische Erdbeeren

Hallo meine Lieben, heute gehts um meinen kleinen und kurzen Versuch zuckerfrei zu essen. Ab 1. März probierte ich mit einigen Freunden dem bösen Zucker den Kampf anzusagen. Das bedeutete jede Art von raffinierten Zucker haben wir von unserem Speiseplan gestrichen. Als ich mich näher mit dem Thema beschäftige wurde mir bewusst, wie viele unterschiedliche Namen Zucker hat.

Zuckerarten

Dextrose & Glukose (Traubenzucker), Fruktose (Fruchtzucker, natürlich ist hier die natürliche Form des Fruchtzuckers erlaubt, der in Obst und Gemüse enthalten ist!), Haushaltszucker, Laktose (Milchzucker), Maltose (Malzzucker), Malzextrakt (Sirup aus Gerstenmalz) und Isoglukose (Sirup aus der Stärke von Mais, Kartoffeln und Weizen). 

Wie ihr seht hat Zucker viele Gesichter, das bedeutet aber nicht gleichzeitig das jede Art von Zucker schlecht ist aber fast alle künstlich hergestellten Lebensmitteln enthalten eine nicht natürliche Art von Zucker.

Meine Entdeckungen

Es hat mich echt überrascht wo überall Zucker drinnen ist. Angefangen von Brot, Aufstrichen, Speck, eingelegten Konserven (Maiskolben, Bohnen, etc.) usw. Ich lass mir ja noch einreden, dass in Aufstrichen etwas drinnen ist aber was bitte hat Zucker im Speck verloren?!

Ich habe darauf hin beschlossen mir mein eigenes Brot zu backen und meine Aufstrich selber zu machen. Das war der einzige Weg um glutenfreies und zuckerfreies Brot zu bekommen inklusive einem gesunden Aufstrich. Für die Aufstriche verwende ich super gerne die verschiedenen Sorten von Linsen und Gewürze wie Curry oder getrocknete Tomaten.

Wie es mir ohne Zucker gegangen ist

Die erste Woche funktionierte ganz gut, aber wie der Name des Artikels schon sagt war es ein jämmerlicher Versuch Zuckerfrei zu essen. Ich glaube es verging kein Tag an dem ich nicht unabsichtlich Zucker zu mir genommen habe. Auf jeden Fall hat mir der Versuch gezeigt, in wie vielen Produkten Zucker wirklich drinnen ist und ich bin schockiert.

Körperliche Mangelerscheinen hatte ich nicht. Im Internet habe ich viel über Kopfschmerzen und Lethargie gelesen. Das kann ich beides nicht bestätigen, ich habe in meiner zuckerfreien Zeit aber noch mehr darauf geachtet, mich in der frischen Luft zu bewegen, vielleicht hat mir das geholfen.

Alternativen

Einige Alternativen die es gibt wären zum Beispiel Kokosblütenzucker, Stevia oder natürlicher Honig. Aber auch während meiner Recherche ist mir aufgefallen, wie unterschiedlich die Meinungen sind und jede Zuckerform seine Vor- und Nachteile hat.

Mein Weg ist jetzt bewusster auf den Zucker zu achten und wenn ich selbst backe, gesündere Alternativen zu verwenden. Außerdem achte ich darauf Zucker hauptsächlich in Form von Obst und Gemüse zu mir zu nehmen. Ich streiche Zucker definitiv nicht ganz von meiner Ernährungsliste, dafür esse ich viel zu gern ab und zu ein Stückchen Kuchen, aber das ganze sollte einfach im gesunden Rahmen bleiben.

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